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23.06.2022

Review: Dogs of War

Dogs of War.jpgHeute schauen wir uns Dogs of War an, welches 1989 von Vectordean entwickelt, und von Elite vertrieben wurde.

Dogs of War beginnt mit einer Animation eines Arnold Schwarzenegger Typen, der eine Minigun schwingt. Das Spiel geht dann zu einem Menü über, in dem du entweder einen Ein- oder Zwei-Spieler-Modus wählen kannst. Danach erscheint eine Karte der Erde auf dem Bildschirm. Blinkende Punkte auf verschiedenen Ländern makieren die doch recht zahlreichen Missionen unseres Söldners. Als Belohnung für das Abschließen von Missionen winkt Geld. Dieses Geld wird sofort wieder im “In-Game-Shop” für bessere Waffen investiert. 

Dogs of War1.jpgDas Game wirft dem Solospieler oder den beiden Simultanspielern Horden von Gegnern auf recht großen Karten entgegen, manchmal scrollt das Ganze von unten nach oben, manchmal von rechts nach links. Das Prinzip ist im jeden Level gleich: Schieß alles ab, was sich bewegt.

Abwechslung im Rambo Alltag bieten die unterschiedlichen Settings der Level, mal Wüste, mal Vegetation, mal Stadt. Dazu kommt ein gesalzener Schwierigkeitsgrad. Hier unterscheidet das Spiel nicht ob du allein oder im Ko-op spielst. Kleiner Tipp: Wer TIMBO F5 eintippt, wird nahezu unsterblich und hat so wesentlich bessere Chancen, durchzukommen.

wertung_Dogs of War.jpgFazit: Na ja. Grafik und Sound sind ganz ok, für den Amiga 500. Die große Waffenauswahl möchte man schon austesten und die neuen Level sehen. Zu zweit macht das Spiel wesentlich mehr Spaß als allein. Aber eine Langzeitmotivationsbombe ist das Spiel keinesfalls und mit MERCS gibt es eine grafisch viel bessere Alternative.

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Admin - 23:13 | Kommentar hinzufügen

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